10. Sonntag im Jahreskreis / X Niedziela zwykła – B

„Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Mk 3,35). Diese Worte Jesu sind eine Einladung zu engeren Verbindung mit Gott und seiner Weisheit. Diese ist uns bekannt. Sie zu kennen ist wichtig. Entscheidend für unser Leben ist sie zu verinnerlichen und sich nach ihr zu richten. Der Heilige Geist möge uns helfen den Willen Gottes zu tun.
„Kto pełni wolę Bożą, ten Mi jest bratem, siostrą i matką”. Te słowa Jezusa zapraszają nas do ściślejszej jedności z Bogiem i jego mądrością. Jest ona nam znana. Decydującym dla naszego życia jest jednak to, abyśmy ją uwewnętrznili i nią się kierowali. Duch Święty niech nam pomoże w wypełnianiu Woli Bożej.
EWANGELIA / EVANGELIUM Mk 3, 20–35
P: Der Herr sei mit Euch.
A: Und mit deinem Geiste.
P: + Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.
A: Ehre sei dir, o Herr.
In jener Zeit
20ging Jesus in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten.
21Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.
22Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebub besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
23Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
24Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
25Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
26Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
27Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
28Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
29wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
30Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
31Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
32Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
33Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
34Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
35Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
P: Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
A: Lob sei dir, Christus.
KAZANIE / PREDIGT – IMPULSE
- 1. Die Tage vergehen einer nach dem anderen. Worauf wir uns wochenlang vorbereiten wird in wenigen Augenblicken zum Erinnerungsmoment. Wenn sich die Ereignisse in unser Gedächtnis tief einprägen, bleiben sie in uns lebendig. Sind es gute Erfahrungen, dann tragen sie uns im Leben und machen Mut. Sind es schlimme Erlebnisse oder sogar grausame, werden sie für uns zu einer ungewollten und leider doch gegenwärtigen Belastung. Unser Leben wird von beiden Erfahrungen geprägt. Wir wünschen uns natürlich nur die guten. Mit den schlimmen müssen wir umgehen lernen, was nicht selten sehr mühsam sein kann.
- 2. Der vergangene Sonntag bescherte uns ein sehr freudiges Ereignis. Es war die Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg. Nach vielen Jahren hat an ihr ein Bischof aus Deutschland teilgenommen. Der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick folgte der Einladung des Oppelner Bischofs Andrzej Czaja. In seiner Predigt betonte der Gast aus Deutschland, dass es wichtig ist die Einheit in der Vielfalt anzunehmen. Gott will die Vielfalt und sie gehört zu uns. Deutsche und Polen hatten gute gegenseitige Beziehungen, wenn sie dem Geiste Jesu Christi folgten. Die schwierigen Phasen kamen dann, wenn der Heilige Geist unterdrück wurde und die Ideologien die Menschen beherrschten. Ebenso deutlich sprach der Bamberger Oberhirte über die Gefahr des Populismus. Jesus achtete alle Einwohner des Landes am Jordan. Die verschiedenen Menschen wollte er zu einer Familie Gottes zusammenführen. Das Pfingstfest zeigt die hohe Anerkennung Gottes, die er den einzelnen Völkern erweist. Er ließ die großen Werke Gottes in ihrer Muttersprache verkünden. Lassen wir uns vom Populismus und seinen Einengungen nicht einfangen. Nur die Einheit in Vielfalt ist die Frucht des Heiligen Geistes. Schließlich wies Erzbischof Schick darauf hin, dass wir einander mit Respekt und Feinfühligkeit begegnen sollten. Als Vorsitzender der Maximilian Kolbe Stiftung ist er jedes Jahr am 14 August, dem Gedenktag des Hl. Maximilian, in Auschwitz. Dieser Ort lässt erkennen, das die Versöhnung und Einheit unter den Völkern kein Verfallsdatum hat und haben kann. Sie hilft es den Menschen nicht nur sich selbst zu sehen, sondern auch den Anderen mit Hochachtung zu begegnen.
3. Die Gedanken vom St. Annaberg werden von den Worten Jesu aus dem Evangelium zum 10. Sonntag im Jahreskreis bestätigt. Nicht die Herkunft und die Sprache sind für Jesus erstrangig, sondern das Leben nach dem Willen Gottes: „Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“, sprach Jesus zu den Menschen. Das wir leicht von diesem Weg abzubringen sind entnehmen wir der ersten Lesung aus dem Buch Genesis, die den Sündenfall der ersten Menschen schildert. Schon da sind die Ansetze für die späteren Spaltungen unter den Menschen und ihre Abkehr von Gott sichtbar. Die Einheit in Christus baut alle menschlichen Verbindungen wieder auf. Das wünschen wir uns für Schlesien, Polen und Europa.
WPROWADZENIE / EINFÜHRUNG
„Kto pełni wolę Bożą, ten Mi jest bratem, siostrą i matką”. Te słowa Jezusa zapraszają nas do ściślejszej jedności z Bogiem i jego mądrością. Jest ona nam znana. Decydującym dla naszego życia jest jednak to, abyśmy ją uwewnętrznili i nią się kierowali. Duch Święty niech nam pomoże w wypełnianiu Woli Bożej.
EWANGELIA / EVANGELIUM Mk 3, 20-35
A: Und mit deinem Geiste.
P: + Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.
A: Ehre sei dir, o Herr.
In jener Zeit
20ging Jesus in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten.
21Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen.
22Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebub besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
23Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
24Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
25Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
26Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
27Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
28Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
29wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
30Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
31Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
32Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
33Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
34Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
35Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
P: Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
A: Lob sei dir, Christus.
KAZANIE / PREDIGT – IMPULSE
- 1. Die Tage vergehen einer nach dem anderen. Worauf wir uns wochenlang vorbereiten wird in wenigen Augenblicken zum Erinnerungsmoment. Wenn sich die Ereignisse in unser Gedächtnis tief einprägen, bleiben sie in uns lebendig. Sind es gute Erfahrungen, dann tragen sie uns im Leben und machen Mut. Sind es schlimme Erlebnisse oder sogar grausame, werden sie für uns zu einer ungewollten und leider doch gegenwärtigen Belastung. Unser Leben wird von beiden Erfahrungen geprägt. Wir wünschen uns natürlich nur die guten. Mit den schlimmen müssen wir umgehen lernen, was nicht selten sehr mühsam sein kann.
- 2. Der vergangene Sonntag bescherte uns ein sehr freudiges Ereignis. Es war die Wallfahrt der Minderheiten zum St. Annaberg. Nach vielen Jahren hat an ihr ein Bischof aus Deutschland teilgenommen. Der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick folgte der Einladung des Oppelner Bischofs Andrzej Czaja. In seiner Predigt betonte der Gast aus Deutschland, dass es wichtig ist die Einheit in der Vielfalt anzunehmen. Gott will die Vielfalt und sie gehört zu uns. Deutsche und Polen hatten gute gegenseitige Beziehungen, wenn sie dem Geiste Jesu Christi folgten. Die schwierigen Phasen kamen dann, wenn der Heilige Geist unterdrück wurde und die Ideologien die Menschen beherrschten. Ebenso deutlich sprach der Bamberger Oberhirte über die Gefahr des Populismus. Jesus achtete alle Einwohner des Landes am Jordan. Die verschiedenen Menschen wollte er zu einer Familie Gottes zusammenführen. Das Pfingstfest zeigt die hohe Anerkennung Gottes, die er den einzelnen Völkern erweist. Er ließ die großen Werke Gottes in ihrer Muttersprache verkünden. Lassen wir uns vom Populismus und seinen Einengungen nicht einfangen. Nur die Einheit in Vielfalt ist die Frucht des Heiligen Geistes. Schließlich wies Erzbischof Schick darauf hin, dass wir einander mit Respekt und Feinfühligkeit begegnen sollten. Als Vorsitzender der Maximilian Kolbe Stiftung ist er jedes Jahr am 14 August, dem Gedenktag des Hl. Maximilian, in Auschwitz. Dieser Ort lässt erkennen, das die Versöhnung und Einheit unter den Völkern kein Verfallsdatum hat und haben kann. Sie hilft es den Menschen nicht nur sich selbst zu sehen, sondern auch den Anderen mit Hochachtung zu begegnen.
3. Die Gedanken vom St. Annaberg werden von den Worten Jesu aus dem Evangelium zum 10. Sonntag im Jahreskreis bestätigt. Nicht die Herkunft und die Sprache sind für Jesus erstrangig, sondern das Leben nach dem Willen Gottes: „Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“, sprach Jesus zu den Menschen. Das wir leicht von diesem Weg abzubringen sind entnehmen wir der ersten Lesung aus dem Buch Genesis, die den Sündenfall der ersten Menschen schildert. Schon da sind die Ansetze für die späteren Spaltungen unter den Menschen und ihre Abkehr von Gott sichtbar. Die Einheit in Christus baut alle menschlichen Verbindungen wieder auf. Das wünschen wir uns für Schlesien, Polen und Europa.

Lesung aus dem Buch Genesis
9Nachdem Adam von der Frucht des Baumes gegessen hatte, rief Gott, der Herr, ihm zu und sprach: Wo bist du?
10Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
11Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
12Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen.
13Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
14Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
15Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse.
L: Wort des lebendigen Gottes.
A: Dank sei Gott.
DRUGIE CZYTANIE / ZWEITE LESUNG 2 Kor 4, 13 – 5, 1
Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther
Brüder [und Schwestern]!
13Wir haben den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben, und darum reden wir.
14Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch vor sein Angesicht stellen wird.
15Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.
16Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert.
17Denn die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns in maßlosem Übermaß ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit,
18uns, die wir nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren ausblicken; denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig.
1Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.
L: Wort des lebendigen Gottes.
A: Dank sei Gott.
MODLITWA WIERNYCH / FÜRBITTEN
Herr Jesus Christus, du hast im Wort und in der Tat die Macht des Bösen gebrochen, darum bitten wir dich:
- 1. Du hast deiner Kirche aufgetragen, dein Werk fortzusetzen. Hilf ihr, in deinem Namen das Böse zu überwinden.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 2. Stärke alle, die an dich glauben, dass sie den Verführungen zum Bösen nicht erliegen.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 3. Lass uns in unseren Gemeinden wie Schwestern und Brüder sein, dass wir uns gegenseitig stärken können zum Leben aus dem Glauben.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 4. Hilf allen, die in Schuld verstrickt sind, dass sie ihr Unrecht erkennen und einen neuen Anfang zum Guten nehmen können.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 5. Nimm unsere Verstorbenen auf in deine Herrlichkeit, dass sie dich schauen können von Angesicht zu Angesicht.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
Herr, du bist der Schutz für das Gute und gibst die Kraft zum Guten. Dafür danken wir dir jetzt und in Ewigkeit. Amen
Nach: www.steyler.de
PIERWSZE CZYTANIE / ERSTE LESUNG Gen 3, 9-15
9Nachdem Adam von der Frucht des Baumes gegessen hatte, rief Gott, der Herr, ihm zu und sprach: Wo bist du?
10Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
11Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
12Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen.
13Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
14Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
15Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse.
L: Wort des lebendigen Gottes.
A: Dank sei Gott.
DRUGIE CZYTANIE / ZWEITE LESUNG 2 Kor 4, 13 - 5, 1
Brüder [und Schwestern]!
13Wir haben den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben, und darum reden wir.
14Denn wir wissen, dass der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch vor sein Angesicht stellen wird.
15Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.
16Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert.
17Denn die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns in maßlosem Übermaß ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit,
18uns, die wir nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren ausblicken; denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig.
1Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.
L: Wort des lebendigen Gottes.
A: Dank sei Gott.
MODLITWA WIERNYCH / FÜRBITTEN 10.06.2018
- 1. Du hast deiner Kirche aufgetragen, dein Werk fortzusetzen. Hilf ihr, in deinem Namen das Böse zu überwinden.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 2. Stärke alle, die an dich glauben, dass sie den Verführungen zum Bösen nicht erliegen.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 3. Lass uns in unseren Gemeinden wie Schwestern und Brüder sein, dass wir uns gegenseitig stärken können zum Leben aus dem Glauben.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 4. Hilf allen, die in Schuld verstrickt sind, dass sie ihr Unrecht erkennen und einen neuen Anfang zum Guten nehmen können.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
- 5. Nimm unsere Verstorbenen auf in deine Herrlichkeit, dass sie dich schauen können von Angesicht zu Angesicht.
L: Christus höre uns. A: Christus erhöre uns.
Herr, du bist der Schutz für das Gute und gibst die Kraft zum Guten. Dafür danken wir dir jetzt und in Ewigkeit. Amen
Nach: www.steyler.de
DOBÓR ŚPIEWÓW / LIEDERAUSWAHL
Eröffnung: Wohin – Nr. 60
Kyrie: Nr. 61,2
Gloria: Nr. 61,3
Antwortpsalm – siehe hier / zobacz tutaj
Halleluja – siehe hier / zobacz tutaj
Gabenbereitung: Wohl – Nr. 91
Sanctus: Nr. 61,6
Agnus Dei: Nr. 61,7
Kommunion: Komm zu – Nr. 96
Danksagung: Schönster – Nr. 118
Schlusslied: Einst euch – Nr. 281